| 19.07.2009 |
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PageRanks fallen
Google macht ernst und straft Sites mit gehandelten Links ab.
Nach den gefallenen PageRanks hofft man auf Normalisierung.
Im August dieses Jahres kündigte Google einschneidende Veränderungen in den Webmaster-Richtlinien und damit auch in seinem Ranking an - und nun ist es anscheinend Wirklichkeit geworden. Fokus des Verbots waren unnatürliche Verlinkungen von Websites, beispielsweise durch den Kauf von Links, um die googleeigene Bewertungsskala PageRank künstlich in die Höhe zu treiben. Auslöser für die Korrektur war vermutlich ein zu offensichtlich betriebener Link-Einkauf und Link-Verkauf mancher Webseitenbetreiber. Das entscheidende Kriterium sei die thematische Verwandtschaft der Site mit dem Verweis und der Site auf die verwiesen wird. Bei gekauften Links sei diese Ähnlichkeit meist nicht gegeben. Entsprechend manipuliert sind dann auch die Suchergebnisse im Google Ranking.
Abgestraft wurden Online-Auftritte mit hohem Ranking, die zuvor scheinbar willkürliche Link-Listen auf der Startseite präsentierten, aber auch professionelle Link-Händler. Das hat Folgen: Die Wochenzeitung „Die Zeit sank im PageRank beispielsweise von 8 auf 5, chip.de von 7 auf 4 und brigitte.de von 6 auf 4. In den USA mussten forbes.com oder washingtonpost.com drastische PageRank-Einbußen einstecken. Mittlerweile sind von vielen der genannten Seiten offensichtlich bezahlte Link-Einträge verschwunden und man hofft auf eine Normalisierung des eigenen PageRanks.
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